Sucht & Prävention | FächerBuds e. V.

Cannabis-Konsum kann für manche Menschen ein Weg zu einem geselligen oder entspannten Erlebnis sein, birgt aber auch das Risiko einer Abhängigkeit. Um über die potenziellen Risiken aufzuklären und Unterstützung anzubieten, bieten wir spezialisierte Präventionsangebote zum Thema Cannabis an. Unsere Programme sind darauf ausgerichtet, Menschen dabei zu helfen, einen verantwortungsvollen Umgang mit Cannabis zu entwickeln und potenzielle Suchtprobleme frühzeitig zu erkennen und zu bewältigen.

Externe Quellen

Suchtprävention der Stad Karlsruhe

Suchtprävention der Stad Karlsruhe

Prävention ist Bestandteil der Gesundheitsförderung. Ziel ist, riskantes Konsumverhalten frühzeitig zu erkennen und zu verhindern, etwa durch die Stärkung persönlicher Ressourcen. Durch das systematische Ansprechen der Zielgruppen in ihrer Lebenswelt kann Suchtprävention die gesundheitsförderliche Veränderung von Wissen, Einstellungen und Verhaltensweisen bewirken. Das Präventionsbüro Sucht der Stadt Karlsruhe koordiniert unter anderem Aufklärungsaktionen und Beratungsangebote und Projekte.
Cannabisprävention

Cannabisprävention

Hier informiert das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) über das Thema Cannabis: aktuell, unabhängig und wissenschaftlich geprüft.
Das BIÖG ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und hat die Aufgabe, den Menschen in Deutschland Informationen zu den wichtigsten Gesundheitsthemen zur Verfügung zu stellen.
Das Suchtportal - Cannabis-Sucht

Das Suchtportal - Cannabis-Sucht

Wie bei den meisten psychoaktiven Substanzen tritt auch beim Konsum von Cannabis mit der Zeit ein Gewöhnungseffekt ein. Das heißt: Es entwickelt sich eine Toleranz gegenüber dem Wirkstoff. Anfangs genügt ein einziger Joint, um das gewünschte High zu verspüren. Irgendwann müssen zwei oder drei Cannabiszigaretten geraucht werden, bevor sich die Wirkung einstellt. Gleichzeitig sorgt die Gewöhnung an die Droge dafür, dass die körpereigene Regulation von Erregungs- und Spannungszuständen heruntergefahren wird. Die Folge: Es wird deutlich schwerer, sich ohne Kiffen zu entspannen.
Bundesdrogen-beauftragter - Cannabis

Bundesdrogen-beauftragter - Cannabis

Zum 1. April 2024 ist das Cannabisgesetz in Kraft getreten. Damit wird der private Eigenanbau durch Erwachsene sowie der gemeinschaftliche, nicht-gewerbliche Eigenanbau von Cannabis in Anbauvereinigungen zum Eigenkonsum legalisiert. Für Kinder und Jugendliche bleibt Cannabis weiterhin verboten.